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Verwegener & Trefflich

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Tag Archives: Verkehr

Warum eigentlich kommt keine Stadt auf die Idee, Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel – statt nach Entfernung und gefahrenen Stationen – nach der Uhrzeit zu berechnen? So könnten Fahrten zur Rush-Hour viel günstiger angeboten werden, um noch mehr Bürger vom Auto auf den ÖPNV umsteigen zu lassen. Insgesamt liesse sich über Happy-Hours  (oder über Feiertage, Wochenenden, Ferien, etc) ganz sicher einiges mehr tun als mit Apps, Monatskarten, Abonnements usw. zusammen.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Unsere lose Ideensammlung  für  den sichererern Autoinnenbereich:

  • Innenraum bzw. Karosse ausstopfen,  Bauschaumprinzip
  • Rückbank verkehrtherum, Blick nach hinten, Arme und Beine schlenkern beim Aufprall anders – weniger?
  • Motor generell in Heck, mehr Puffer vorn
  • Innenraum ausgekleidet mit Druckblasenfolie
  • Airbag-Anzug
  • Grundsätzlich weiches Interior in Familienautos
  • Bewegungspotential hinten bestimmt Tempolimit automatisch
  • Netze
  • Federn

wird fortgesetzt.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Wie weit geht der psychologische Effekt, dass man eher bereit ist, seine Mitmenschen zu schützen, als sich selbst? Gehirnforscher sind der Meinung, dass wir unbewusst wissen, dass altruistisches Verhalten belohnt wird. Aber gilt das auch im Strassenverkehr, wo ja gern mal des Recht des Stärkeren regiert und Aggressivität zum Teil rücksichtslos ausgelebt wird? Drängeln, Vorfahrtschnippeln, Stinkefinger inklusive. Probieren wir es aus! Unsere Idee zur Unfallprävention: In einem neuen Fahrzeugtyp sitzt der Fahrer hinten in der Mitte, seine Mitfahrer wären also bei einem Unfall zuerst betroffen.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Leerfahrten, Wartezeiten, Tarifdiskussionen – wer fährt eigentlich wie oft Taxi? Im Notfall? Nur nachts? Nur zum Flughafen? Dabei ist so ein Mietwagen mit Chaffeur doch eigentlich sooo praktisch… Taxiunternehmen könnten ein Stück weit mehr zum alltäglichen Transportmittel werden. Wie kann das funktionieren? Unsere Idee: Die Monatskarte fürs Taxi. Taxifahrer erhalten dann vom Unternehmen eine Pauschale je Fahrt, statt den individuellen Fahrtpreis vom Kunden abzurechnen. Abonnenten bezahlen z.B. 90 EUR / Monat an das Unternehmen und können dafür ein bestimmtes Kilometerkontingent abfahren.
Der Vorteil: Die Taxifahrer wären weniger Einnahmenschwankungen unterworfen, sie hätten eine Basiseinnahme zuzüglich der Fahrten für normale Spontankunden.  Wir glauben; Menschen, die ein Abonnement besitzen, fahren viel häufiger “mal fix” mit dem Taxi, da es ja bereits bezahlt ist.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Warum gibt es in den Bahnen der DB eigentlich keinen Pärchensitz so wie man es aus modernen Kinos gewohnt ist? Manch einer würde dafür sicher gern einen Aufpreis zahlen.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Wer kennt nicht das mahnende Autobahn-Plakat, auf dem eine Urne zum “Raser des Jahres” gekürt wird, unfreiwillige Komik vereint mit geschmackloser Symbolik.  Unsere Idee: Radios/CD-Player im Auto sind so eingestellt, das sie Musik oder Hörbücher nur dann im richtigen Tempo abspielen, wenn man im Rahmen der erlaubten Geschwindigkeit fährt. Ist man zu schnell unterwegs, wird die Musik entsprechend schneller abgespielt, fährt man zu langsam … langsamer.

Kann natürlich gerade mit Kindern im Auto auch mal Spaß machen.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Warum die deutsche Bahn nach wie vor auf spezielle Bahnsteige für Autos verzichtet, bleibt ein Rätsel. Aber Fragen darf man wohl.
Fahren die meisten Menschen nicht mit dem eigenen Auto in den Urlaub, um dort vor Ort dann individuell und flexibel agieren zu können? Doch das tun sie. Aber schon längst nicht mehr wegen des “Erlebnisses” Urlaubsfahrt. Denn mal ehrlich – wieviel Fahrfreude ist nach 5 Stunden Stau noch übrig?
Die Idee, ach, die Forderung:  Die Bahn sollte endlich in jedem größeren Bahnhof Bahnsteige entwickeln, auf denen Passanten zu Fuß ebenso wie Passanten mit Auto den Zug problemlos betreten oder befahren können. Nicht nur für Strecken über 5.000 KM und nicht nur an speziellen Bahnhöfen, mit speziellen Formularen und speziellen Spezialitäten … die eben meistens doch nicht speziell, sondern einfach nur umständlich sind. Dann könnte der Urlaubsfahrer sich viel Stress ersparen, die Bahn verdient schnuckelig, die Umwelt dankt und die beiden zusätzlichen Argumente “steigender Benzinpreis” und “Verschleisskilometer” sitzen auf der Rückbank.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Wagen wir in Zeiten digitaler Vernetzung, Cloudcomputing und all dem technisch Machbaren einen Gegenentwurf zu Stuttgart 21 und all den Megaprojekten zwischen, neben und über der Schiene. Schluss mit Einkauftempeln mit peripherem Bahnverkehr. Stopp den architektonischen Feuerwerkern, den urbanen Drogenumschlagsplätzen und ein Ende dem Immer-Wieder-Warten-Müssen.

Wir wünschen uns den Hauptbahnhof mit genau einem Gleis, dessen Fahrplan technisch/prozessual so ausgetaktet ist, dass Züge zügig nacheinander ein und aus fahren, Passagiere zur rechten Zeit auf den Bahnsteig gelotst und von dort wieder wegbefördert werden, keine Kilometer an Weichen und brach liegenden Schienen herumlungern. Diese Idee ermöglicht Quadratkilometern Grünfläche und Bäumen das Überleben und – entspannt.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Nee, nicht bezahlen – bekommen! Wie soll denn das gehen? Pfiffige Parkhaus- und Parkplatzbetreiber an Bahnhöfen würden sich mit Autohäusern verbünden, sich ein Okay und eine Registrierung von parkenden Autobesitzern einholen und all die verschiedenen Varianten, Marken, Ausstattungsmerkmale usw. für Probefahrten bereitstellen. Damit wäre (auch das Langzeit-)Parken an Flughäfen, Bahnhöfen usw. kostenlos. Bei Nutzung des Autos für Probefahrten bekäme man als Parkender sogar einen gewissen Obolus.

Vorteil 1: eben beschrieben. Vorteil 2: all die hässlichen Vorstadt-Autohäuser könnten endlich abgerissen werden. Für Grünflächen – oder unseretwegen auch für Parkplätze.

Illustration by Daniel Ebert (cargocollective.com/creatureandgraphic)

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Parkplatzsuche funktioniert bedingt. In Parkhäusern und auf bewachten Parkplätzen klappt´s einigermassen, vor der eigenen Haustür sieht es dagegen meist – im Wortsinn – eng aus.
Warum werden nicht alle Parkmöglichkeiten privatisiert? Unternehmer hätten ein ureigenstes Interesse daran, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen! So entstünden neue Lösungen/Ansätze/Services/Organisationsmodelle um möglichst viele Autos auf möglichst wenig Platz unterzubringen. Die Zeit, die man an genervtem Rumkurven spart, dürfte doch ein gewisses Entgelt wert sein?

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