“Leistungen für Bildung und Teilhabe” oder “Bildungs- und Teilhabepaket” – so oder so ähnlich heisst der Dings, der Gutschein, den Eltern bedürftiger Kinder irgendwie dann doch nicht so häufig beantragen, wie sich das Frau von der Leyen schöngeredet hat.
Vielleicht will´s keiner, weil´s zu umständlich, behördensprech und letztendlich auch stigmatisierend ist?
Unterstützung von Mensch zu Mensch wäre echter, emotionaler und könnte möglicherweise auch eher angenommen werden. Kinder die Talent haben, deren Eltern die Vereinsgebühr aber nicht aufbringen können, bewerben sich über den Verein und werden von fremden Menschen gesponsert. Keiner geht Verpflichtungen ein, man muss sich nicht kennen lernen und dann vorturnen oder vorsingen. Es geht darum: die einen tun ihrem Land etwas Gutes, die anderen können sich ausprobieren.
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